Funker Erlebnisse

Verfasst von HB9AFH Huber Hugo.

Im vergangen Jahrhundert wurde die Radiotelgraphie professionell für die Kommunikation über weite Strecken von verschiedenen Diensten genutzt. Rotkreuz, Katastrophenfunk, Interpol, Notfunkdienste, Schiffs-Funk, Diplomatische Dienste. Meist waren dies direkte Funk-Verbindungen, von der sendenden zu einer empfangenden Station, irgendwo zwischen zwei Punkten auf dieser Welt. Dazu waren keine komplizierten, vernetze Knotenrechner nötig. Dagegen musste um eine Funkverbindung sicher zu stellen, zu jeder Tageszeit die günstigste Frequenz, an den herrschenden Ausbreitungsbedingen der Inosphäre angepasst werden. Um die Übermittlung effektiv, auch sprachunabhängig zu gestalten, wurden verschiedene Übermittlungstechniken angewandt. Damit die Freunde der Telegraphie diese Techniken und Anwendungen nacherleben können, sind hier ein paar Berichte mit Erlebnissen von Telegraphisten zugänglich gemacht worden. Q-Codes, Funkabkürzungen, der Umgang der angewandten Routinen auf der Frequenz wie auch bei der Telegrammübermittlung, behalten für den Amateurfunk auf Kurzwelle ihre Gültigkeit. Hier ist auch geschichtliches um das Morsen zu finden.

Dokumentation meines Einsatzes als Funker in Panmunjom 1964/1965 
Korea 1 Funkdienst HB9ACC
Korea 2 Reise CH-PMJ HB9ACC
Korea 3 Panmunjom HB9ACC
Korea 4 Leben in Panmunjom HB9ACC
Korea 5 JSA, CS_PL, Nordkorea etc HB9ACC
Korea 6 US Army HB9ACC
Schiffsfunk
   
Morsen Geschichte
Samuel Morse the painter (EN) HB9DST
https://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_F._B._Morse Link

 

Tags: Funkerlebnisse

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